Nach einem heftigen Autounfall in einem abgeschiedenen Waldstück, landet eine Gruppe Kleinkrimineller auf der Flucht in den Händen von brutalen Kannibalen, die nur eines im Sinn haben: Ihre neuen Opfer zu Fleisch zu verarbeiten.
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Irgendwo in der Wildnis macht sich eine Gruppe für ihr bevorstehendes Camping-Wochenende bereit. Was sie allerdings nicht wissen, ist, dass etwas Böses in den Wäldern lauert. Seit langer Zeit lebt dort eine untote und maskierte Gestalt, die nichts anderes kennt als die Lust am Morden. Systematisch folgt die Kreatur den nichtsahnenden Menschen und schlachtet einen nach den anderen brutal ab. Wer von ihnen schafft es, den übermenschlichen Killer zu besiegen und der Tortur lebendig zu entkommen?
Die friedliche Kleinstadt Fairwood bereitet sich auf ihren alljährlichen „Founders Day“ vor – ein Fest, das in diesem Jahr von einem erbitterten Bürgermeisterwahlkampf überschattet wird. Doch was als fröhliche Feier geplant war, verwandelt sich in einen Albtraum, als plötzlich brutale Morde die Stadt erschüttern. Während die politische Spannung auf ihrem Höhepunkt ist, sind die Bewohner Fairwoods gezwungen, sich zu fragen: Wem kann man noch trauen, wenn alle Verdächtige sind? Founders Day ist ein fesselnder politischer Slasher, der auf clevere Weise die Spannung klassischer Horrorfilme mit scharfer Satire zu aktuellen politischen Themen kombiniert. Was den Film besonders macht, ist die Mischung aus schwarzem Humor und blutigen Morden, die gleichzeitig eine bissige Kritik an Machtstrukturen und politischer Korruption übt. Die jahrelange Entwicklung des Films, die ursprünglich in einem College-Wohnheim begann, verleiht ihm eine Authentizität und Leidenschaft, die sich in der gesamten Erzählung widerspiegeln. Founders Day ist mehr als nur ein Horrorfilm – es ist eine düstere Reflexion über Angst, Macht und menschliche Abgründe.
Auf der Suche nach seiner spurlos verschwundenen Schwester begibt sich Clay in die unheimlichen Wälder des legendären Crystal Lake, wo er über die Überreste verfaulter alter Holzhütten stößt, die sich hinter mit Moos bewachsenen Bäumen verbergen. Aber das ist nicht das Einzige was sich im Unterholz verbirgt. Gegen den Rat der Polizei und Trotz Warnungen der Bewohner der Gegend verfolgt Clay die wenigen Hinweise, die er hat. Unterstützt wird er nur von einer jungen Frau, die er in einer Gruppe von Collegekids, die auf dem Weg zu einem aufregenden Party Wochenende sind, kennenlernt. Sie können ja nicht ahnen, dass sie das Reich eines der furchterregendsten Phantome der amerikanischen Filmgeschichte betreten haben - des berüchtigten Mörders, der in Crystal Lake mit seiner Machete seiner blutigen Arbeit nachgeht... Jason Voorhees!
Babysitterin Sarah denkt an nichts Böses, als die Kids ein Videotape aus der Trick-or-Treat-Tüte hervorholen. Ahnungslos schiebt sie die Kassette in den Videorekorder. Plötzlich flimmern verstörende Aufnahmen über den Fernsehbildschirm. Katie schaltet das Band aus und schickt die Kinder ins Bett. Doch die brutalen Bilder gehen ihr nicht mehr aus dem Kopf. Sie schaltet das Gerät erneut ein und wird Zeuge von drei blutigen Kurzgeschichten. In jeder tritt ein wahnsinniger Clown auf, der schreckliche Morde begeht. Im Laufe der Nacht verschwimmen die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit. Das grausame Spiel von Art dem Clown beginnt!
Irgendwo in der Wildnis macht sich eine Gruppe für ihr bevorstehendes Camping-Wochenende bereit. Was sie allerdings nicht wissen, ist, dass etwas Böses in den Wäldern lauert. Seit langer Zeit lebt dort eine untote und maskierte Gestalt, die nichts anderes kennt als die Lust am Morden. Systematisch folgt die Kreatur den nichtsahnenden Menschen und schlachtet einen nach den anderen brutal ab. Wer von ihnen schafft es, den übermenschlichen Killer zu besiegen und der Tortur lebendig zu entkommen?
Die friedliche Kleinstadt Fairwood bereitet sich auf ihren alljährlichen „Founders Day“ vor – ein Fest, das in diesem Jahr von einem erbitterten Bürgermeisterwahlkampf überschattet wird. Doch was als fröhliche Feier geplant war, verwandelt sich in einen Albtraum, als plötzlich brutale Morde die Stadt erschüttern. Während die politische Spannung auf ihrem Höhepunkt ist, sind die Bewohner Fairwoods gezwungen, sich zu fragen: Wem kann man noch trauen, wenn alle Verdächtige sind? Founders Day ist ein fesselnder politischer Slasher, der auf clevere Weise die Spannung klassischer Horrorfilme mit scharfer Satire zu aktuellen politischen Themen kombiniert. Was den Film besonders macht, ist die Mischung aus schwarzem Humor und blutigen Morden, die gleichzeitig eine bissige Kritik an Machtstrukturen und politischer Korruption übt. Die jahrelange Entwicklung des Films, die ursprünglich in einem College-Wohnheim begann, verleiht ihm eine Authentizität und Leidenschaft, die sich in der gesamten Erzählung widerspiegeln. Founders Day ist mehr als nur ein Horrorfilm – es ist eine düstere Reflexion über Angst, Macht und menschliche Abgründe.
Auf der Suche nach seiner spurlos verschwundenen Schwester begibt sich Clay in die unheimlichen Wälder des legendären Crystal Lake, wo er über die Überreste verfaulter alter Holzhütten stößt, die sich hinter mit Moos bewachsenen Bäumen verbergen. Aber das ist nicht das Einzige was sich im Unterholz verbirgt. Gegen den Rat der Polizei und Trotz Warnungen der Bewohner der Gegend verfolgt Clay die wenigen Hinweise, die er hat. Unterstützt wird er nur von einer jungen Frau, die er in einer Gruppe von Collegekids, die auf dem Weg zu einem aufregenden Party Wochenende sind, kennenlernt. Sie können ja nicht ahnen, dass sie das Reich eines der furchterregendsten Phantome der amerikanischen Filmgeschichte betreten haben - des berüchtigten Mörders, der in Crystal Lake mit seiner Machete seiner blutigen Arbeit nachgeht... Jason Voorhees!
Babysitterin Sarah denkt an nichts Böses, als die Kids ein Videotape aus der Trick-or-Treat-Tüte hervorholen. Ahnungslos schiebt sie die Kassette in den Videorekorder. Plötzlich flimmern verstörende Aufnahmen über den Fernsehbildschirm. Katie schaltet das Band aus und schickt die Kinder ins Bett. Doch die brutalen Bilder gehen ihr nicht mehr aus dem Kopf. Sie schaltet das Gerät erneut ein und wird Zeuge von drei blutigen Kurzgeschichten. In jeder tritt ein wahnsinniger Clown auf, der schreckliche Morde begeht. Im Laufe der Nacht verschwimmen die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit. Das grausame Spiel von Art dem Clown beginnt!
Irgendwo in der Wildnis macht sich eine Gruppe für ihr bevorstehendes Camping-Wochenende bereit. Was sie allerdings nicht wissen, ist, dass etwas Böses in den Wäldern lauert. Seit langer Zeit lebt dort eine untote und maskierte Gestalt, die nichts anderes kennt als die Lust am Morden. Systematisch folgt die Kreatur den nichtsahnenden Menschen und schlachtet einen nach den anderen brutal ab. Wer von ihnen schafft es, den übermenschlichen Killer zu besiegen und der Tortur lebendig zu entkommen?
Die friedliche Kleinstadt Fairwood bereitet sich auf ihren alljährlichen „Founders Day“ vor – ein Fest, das in diesem Jahr von einem erbitterten Bürgermeisterwahlkampf überschattet wird. Doch was als fröhliche Feier geplant war, verwandelt sich in einen Albtraum, als plötzlich brutale Morde die Stadt erschüttern. Während die politische Spannung auf ihrem Höhepunkt ist, sind die Bewohner Fairwoods gezwungen, sich zu fragen: Wem kann man noch trauen, wenn alle Verdächtige sind? Founders Day ist ein fesselnder politischer Slasher, der auf clevere Weise die Spannung klassischer Horrorfilme mit scharfer Satire zu aktuellen politischen Themen kombiniert. Was den Film besonders macht, ist die Mischung aus schwarzem Humor und blutigen Morden, die gleichzeitig eine bissige Kritik an Machtstrukturen und politischer Korruption übt. Die jahrelange Entwicklung des Films, die ursprünglich in einem College-Wohnheim begann, verleiht ihm eine Authentizität und Leidenschaft, die sich in der gesamten Erzählung widerspiegeln. Founders Day ist mehr als nur ein Horrorfilm – es ist eine düstere Reflexion über Angst, Macht und menschliche Abgründe.
Auf der Suche nach seiner spurlos verschwundenen Schwester begibt sich Clay in die unheimlichen Wälder des legendären Crystal Lake, wo er über die Überreste verfaulter alter Holzhütten stößt, die sich hinter mit Moos bewachsenen Bäumen verbergen. Aber das ist nicht das Einzige was sich im Unterholz verbirgt. Gegen den Rat der Polizei und Trotz Warnungen der Bewohner der Gegend verfolgt Clay die wenigen Hinweise, die er hat. Unterstützt wird er nur von einer jungen Frau, die er in einer Gruppe von Collegekids, die auf dem Weg zu einem aufregenden Party Wochenende sind, kennenlernt. Sie können ja nicht ahnen, dass sie das Reich eines der furchterregendsten Phantome der amerikanischen Filmgeschichte betreten haben - des berüchtigten Mörders, der in Crystal Lake mit seiner Machete seiner blutigen Arbeit nachgeht... Jason Voorhees!
Babysitterin Sarah denkt an nichts Böses, als die Kids ein Videotape aus der Trick-or-Treat-Tüte hervorholen. Ahnungslos schiebt sie die Kassette in den Videorekorder. Plötzlich flimmern verstörende Aufnahmen über den Fernsehbildschirm. Katie schaltet das Band aus und schickt die Kinder ins Bett. Doch die brutalen Bilder gehen ihr nicht mehr aus dem Kopf. Sie schaltet das Gerät erneut ein und wird Zeuge von drei blutigen Kurzgeschichten. In jeder tritt ein wahnsinniger Clown auf, der schreckliche Morde begeht. Im Laufe der Nacht verschwimmen die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit. Das grausame Spiel von Art dem Clown beginnt!
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